Schafberg-Historie

Das Symbol der Nachkommen von " Karl Hollo " aus
Brachwitz , ist der
"Schafberg"
Oberhalb des Berges und der Zugang von der Ostseite in Richtung Lindenberg wurde der Rasen vor dem Jahr 1920 durch die Schafherde von Herrn Schmidt bzw. von Herrn Valentin kurz gefressen.
Herr Schmidt ist mit seiner Schafherde nach Schottland ausgewandert.
Januar 1921 erwarb mein Urgroßvater Karl Hollo den Berg von Karl Bielig.
Der untere Teil des Schafberges wurde mittels Ackerbau bewirtschaftet.
Mit Pferd und Pflug wurden Saatgetreide und Kartoffeln angebaut und somit konnten Schweine, Hühner, Kaninchen, Ziegen usw. gefüttert und geschlachtet werden. Die Bewirtschaftung des Schafberges in dieser Form erfolgte etwa bis zum Beginn des zweiten Weltkrieges im Jahr 1939.
Die Bergkuppe wurde Willy Hollo (geb. 1914 in Brachwitz) zugesprochen.
Bis zum heutigen Tag wurde der Berg in 16 Teilgrundstücke geteilt.
Nach dem zweiten Weltkrieg bis 1996 erfolgte keine wesentliche Nutzung der Bergkuppe.
Dies hatte zufolge, dass der Berg mit allerlei Gestrüpp zu wucherte.
Seit 1996 betreiben wir wieder eine Schafhaltung mit Coburger Fuchsschafen und ostpreußische Skuden. Zum Abhalten von Feierlichkeiten wurde am Fuße des Schafberges eine Schäferstube eingerichtet.
